NEUER VERANSTALTUNGSORT In den Räumen unseres Kooperationspartners, Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt Geilenkirchen. BESCHREIBUNG Bei diesem Sensibilisierungsseminar geht es darum, wie man mit sterben und/oder schwerkranken Menschen umgehen kann und sollte. Es soll mit der oft großen Angst „etwas falsch zu machen“ umge-gangen werden. Hierbei spielt vor allem die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit eine große Rolle. Weiterhin geht es darum, eigene Kraft/Mut für diese besondere und bereichernde Arbeit schöpfen zu können. Verschiedene Medien werden dabei genutzt, einen Schwerpunkt bilden dabei Filme und Kunstbetrachtungen. INHALTE • Was ist und bedeutet sterben? • Was ist der Tod, welche Bedeutung hat er? • Wie sehen die unterschiedlichen Religionen den Tod? • Was bedeutet es für mich, dass ich ein Sterbender bin? • Wie gehe ich mit Verlusten und Veränderungen um? • Was erwartet ein Sterbender von mir? • Die fünf Phasen des Sterbeprozesses? • Aushalten und mitgehen können • Wie gehe ich mit Trauer um? • Reflexion des eigenen „Tun‘s“ im Umgang mit Menschen in Institutionen der Altenhilfe ZIELE Der professionelle Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen. ZIELGRUPPE • Pflege-, Kranken- oder Altenpflegehelfer der ambulanten, stationären und teilstationären Einrichtungen. • Alltagsbegleiter nach § 43b, § 53 c SGB XI., Betreuungsassistenten, • medizinisches Personal, Ergotherapeuten, Logopäden, Heilerziehungspfleger • Mitarbeitende Sozialer Dienst/ Case Management • Praxisanleiter, examinierte Pflegekräfte, Leitungskräfte • Alle Interessierten!
19.08. + 20.08.  Referentin: Michaela Wiese
Stefan W. Knor Dipl. kath. Theol., MA of Arts, Fachreferent für Sterbebegleitung
REFERENT Stefan W. Knor TERMIN ORT St. Mariä Himmelfahrt ZEIT & UMFANG 9:00 – 16:00 Uhr (16 UStd.) ABSCHLUSS Teilnahmebescheinigung VERPFLEGUNG Vollverpflegung TEILNAHMEGEBÜHR 235,– EUR ANMELDESCHLUSS 12.08.2020 KURSKENNUNG 2020-2TS-19.08 19.08.2020 und 20.08.2020
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